Was ist Kickboxen?

  • Kickboxen ist in ein sportlicher und fairer Kampf nach strengen Regeln. Dabei werden Füße (Kicken) und Fäuste (Boxen) zum Kämpfen einsetzt
  • Er setzt außerdem ein hohes technisches Können, taktische Intelligenz, außerordentlich gute Kondition, hohe moralische Qualifikation und starke Willenseigenschaften voraus
  • Kickboxen ist somit ein moderner Sport, der sich nach den neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt und immer offen für Neuerungen der modernen Sportforschung ist

Schluss mit Vorurteilen!

Kickboxen ist …

  • Keine wilde Schlägerei. Also kein rücksichtsloses, unkontrolliertes Aufeinander-los-dreschen, mit dem Ziel dem Gegner den Kopf einzuschlagen.
  • Kein Gladiatorenkampf für blutrünstige Zuschauer nach Gladiatorenart veranstaltet, ohne jegliche moralische Vorraussetzung.
  • Keine fernöstliche „Religion“. Denn Kickboxen hat weder die Technik, noch die Ziele oder das philosophisch-religiöse Gedankengut, welches man bei fernöstlichen Kampfsportarten häufig vorfindet.
  • Darüber hinaus gibt es verschiedene Disziplinen im Kickboxen.

Hintergrund: Kickboxen als Wettkampfdisziplin geht auf das Jahr 1974 zurück. In diesem Jahr einigten sich die Gründer des Weltverbandes WAKO auf ein neues, stilübergreifendes Kampfsystem mit Schutzausrüstung. Durch ein einheitliches Regelwerk wurde es möglich, dass die unterschiedlichen Kampfsysteme wie z.B. Taekwondo, Karate, Kung Fu, usw. sich im sportlichen Wettkampf miteinander messen konnten. So entstand ein neuer Wettkampfsport, der zunächst den Namen Sportkarate trug. Später wurde er umbenannt in Kickboxen.

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